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<meta name="description" Content="Bild oben: Real-Coach Zinedine Zidane zog nach dem 5:1 gegen Legia Warschau eine zufriedene Bilanz. (Quelle: Twitter/@realmadriden) , ">
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<pre>Rapid-Trainer Zoran Barisic freut sich in einer Presseaussendung auf den CL-Fight gegen Amsterdam.  <p> Im „Direkten Vergleich“, der in der Champions League bei Punktgleichheit als erstes Platzierungs-Kriterium herangezogen wird, sind Xhaka, Stindl & Co. somit nahezu vorentscheidend ins Hintertreffen geraten.  <p>  Bild oben: Real-Coach Zinedine Zidane zog nach dem 5:1 gegen Legia Warschau eine zufriedene Bilanz. (Quelle: Twitter/@realmadriden) <p> 13 Gegentore hat die Abwehr in den letzten sieben Begegnungen geschluckt, und da sind die vier gegen Sporting noch gar nicht eingerechnet. Am Mittwoch könnte wieder eine Klatsche drohen, denn die personelle Situation ist angespannt. <p>  Aus sportlicher Sicht ist es deshalb auch zu begrüßen, dass dem Weißen Ballett jüngst bei Sporting noch der Siegtreffer gelang; mit dem dreifachen Punktgewinn in Lissabon haben sich die Madrilenen nun schließlich ein Endspiel um den Gruppensieg verdient.  </pre>


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<pre>Die Mannschaft aus dem Piemont ist seit Mitte November ungeschlagen. Die letzte Niederlage datiert bis Mitte November zurück – damals verlor die Alte Dame mit 2:3 gegen Sampdoria.  <p> Die Wettfreunde glauben deshalb, dass dies Paris Saint-Germain nicht schaffen wird. Denn vor allem in der Champions League wollen sich die Königlichen vor heimischem Publikum keinerlei Blöße geben.  <p>  Zuhause sind die Türken wohl etwas stärker, Liverpool hat zuletzt am Wochenende bei Crystal Palace die erste Saisonpleite einstrecken müssen. <p> Eines haben die beiden Teams in der Champions League gemeinsam: Zu Null gewinnen oder zu Null verlieren. Juve hat noch kein einziges Gegentor bekommen, Zenit gegen die beiden Großen 0:1 verloren und gegen Malmö hoch gewonnen. <p>  Dass die Borussen auch das Rückspiel für sich entscheiden werden, daran zweifelt wohl niemand. Seit Beginn der letzten Saison hat Dortmund nur eines von zehn Heimspielen (7 Siege und 2 Remis) auf europäischer Bühne verloren.  </pre> 


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<pre> Während die Madrilenen somit paradoxerweise den vorjährigen Erfolg zu fürchten haben, sind die Sorgen des Bundesligisten ausschließlich hausgemacht; bereits das vierte Jahr in Folge treibt die Bayern derzeit ein zunehmend rätselhaftes Versagen gegen spanische Kontrahenten um.  <p> Vor zwei Jahren reichte es sogar zum Einzug ins Halbfinale. Dort setzte es allerdings ein 0:3 gegen den kommenden Gegner PSG.  <p>  Dem ersten echten Ausrufezeichen der Saison lag vielmehr ein taktisch disziplinierter Auftritt zugrunde, welcher der Werkself so eigentlich gar nicht zuzutrauen gewesen war: Nach den vorherigen Rückschlägen hatte so mancher Spieler folglich offenbar doch seine Lektion gelernt. <p>  Ginge es nach den Teams aus Manchester und Eindhoven, würde die Gruppenphase der Königsklasse bereits vor dem anstehenden Aufeinandertreffen in Old Trafford für beendet erklärt — schließlich kann es für beide Mannschaften fortan eigentlich nur noch abwärts gehen. <p>  In der Rhein-Neckar-Arena benötigte der englische Meister volle 87 Minuten, um den bereits nach wenigen Sekunden kassierten Rückstand noch in einen knappen 2:1-Erfolg zu drehen.  </pre>


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<pre> Zwar ist die Heimstärke der Belgrader berüchtigt, gegen Trnava und Salzburg hatte es in den jüngsten beiden europäischen Heimspielen aber nur zu jeweiligen Unentschieden gereicht.  <p> Deutlich einfacher hatten es die Italiener. In Turin verschlang die Alte Dame in der Vorwoche die Jungspunde aus Sassuolo mit 7:0. Es wirkte wie ein Trainingsspiel. Sami Khedira war in Topform und Gonzalo Higuain konnte machen was er wollte, er traf aus einfach allen Lagen und Positionen.   <p> Das Weiße Ballett darf seine Ansprüche vor allem auf die beständige Stabilität vor dem Jahreswechsel stützen, als die Mannschaft von Zinedine Zidane in 40 aufeinanderfolgenden Pflichtspielen ohne jede Niederlage blieb. <p>  Die sich gegen Napoli noch so widerspenstig präsentierten Serben mussten sich beim Gastspiel im Prinzenpark schon frühzeitig ihre totale Unterlegenheit eingestehen.  <p> Zwar wird Mourinho wieder auf einige Spieler, wie beispielsweise auf den seit Ende Januar verletzten Marouane Fellaini, verzichten, doch der eine oder andere Akteur, der im Hinspiel noch gefehlt hat, könnte zurückkehren.  </pre>


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<pre> Mittelprächtige bis uninspirierte Gastspiele in Glasgow, Anderlecht und Istanbul erwiesen sich schließlich noch immer als gut genug, um jeweilige Siege an Land zu ziehen: Mit einem ausschließlich auf die Champions League gelegten Fokus sollte deshalb nun auch in Sevilla ein Dreier möglich sein.  <p> Eine Wiederholung im nunmehrigen Rückspiel schließen die Wettanbieter daher so gut wie aus.  <p>  Das letzte Antreten in der Champions League ist zwar schon sehr lange her, war dafür allerdings umso erfolgreicher. Die Moskauer ließen in der Gruppenphase 2003 Inter Mailand und Dynamo Kiew hinter sich und schafften den Aufstieg. <p>  Angesichts der seit Monaten an den Tag gelegten Konstanz dürfte kaum anzunehmen sein, dass demnächst unerfreuliche Nachrichten aus der Champions League den schönen Frieden stören — zumal nicht zuletzt auch eine ganz besondere Personalie für beste Perspektiven in der näheren Zukunft spricht.  <p> Aufgrund dieses hohen Erfolges ist die Frage, wer ins Halbfinale einziehen wird, wohl bereits vor dem Rückspiel geklärt. Kaum vorstellbar, dass Real Madrid diesen Vorsprung noch aus der Hand geben wird.  </pre>


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