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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Doch auch im Falle der Breisgauer kann derzeit keinesfalls von einem Formhoch die Rede sein, nachdem nur eines der letzten sieben Ligaspielen siegreich bestritten wurde.  <p> „Es ist ein Spiel, das ganz Deutschland elektrisiert und über die Landesgrenzen hinaus die Leute begeistern wird“, sagt RB-Coach Ralph Hasenhüttl zum bevorstehenden Gastspiel seiner „Bullen“ in der Münchener Allianz Arena.  <p>  Wettbewerbsübergreifend konnte die Mannschaft von Peter Stöger von den letzten zehn Spielen bloß drei gewinnen. <p> Dennoch herrschte nach der bitteren Niederlage naturgemäß großer Unmut. Vor allem mit seiner Hintermannschaft war Kovac alles andere als zufrieden. <p>  Kapitän Lars Bender erkannte, „dass wir nicht hart genug gearbeitet haben, um zu gewinnen“. Kai Havertz ergänzte: „Uns fehlt ein bisschen die Erwachsenheit. Wir wollen es immer mit Ballbesitz-Fußball lösen. Da haben wir noch viel Nachholbedarf.“  </pre>


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<pre>Mit Stuttgart kommt ein Team in die Mewa Arena, das seine letzten vier Pflichtspiele in der Fremde alle für sich entschieden hat. Zuletzt sammelte der VfB unter der Woche wichtige Punkte beim 3:1-Auswärtserfolg in Bratislava in der Champions League. In der Bundesliga holten die Schwaben seit Beginn des elften Spieltags 19 Zähler (6S, 1U, 1N). Dieser Wert wird nur von Leverkusen getoppt.  <p> Wir Wettfreunde schließen sich dieser Einschätzung an. Einerseits, weil die Gladbacher weiterhin mit Verletzungssorgen zu kämpfen haben und andererseits, da sich der BVB — vor allem die Offensive – in bestechender Form befindet.  <p>  „Wir werden jetzt nicht die große Klappe machen, wir wollen aber jedes Spiel gewinnen„, gab Trainer Labbadia die Marschroute für den Hinrunden-Endspurt vor. <p> Doch auch nach dem 1:2 hatte die Bayer-Truppe gute Chancen. Die hochkarätigste vergab Chicharito per Foulelfmeter. Auch das war bezeichnend: nicht einmal ein Strafstoß konnte im Tor untergebracht werden. <p>  für seine Beharrlichkeit wird der 39-Jährige in diesen Tagen nun überreich entschädigt: Dessen zuletzt notorisch taumelnde Mannen sind mit einem Male richtig dick im Geschäft.  </pre> 


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<pre> Vor dem Nürnberg-Spiel hatte Kapitän Marco Reus noch gefordert: „Wir müssen uns im Spiel nach vorn noch steigern.“  <p> Doch wie es im Fußball so ist: „Wenn`s mal läuft, dann läuft’s“ – auch an schwächeren Tagen wie diesem, als dann in der 9Minute eben Innenverteidiger Benjamin Hübner als Siegtorschütze herhalten musste.  <p>  Es spricht also recht viel für einen Leverkusener Sieg mit mehreren Toren Unterschied. In den letzten beiden Aufeinandertreffen gab es einen Erfolg mit zwei Treffern Differenz, allerdings für Mainz. <p>  Mit 13 Punkten liegt Dortmund in der Tabelle nun einen Zähler vor Titelverteidiger Bayern München. „Wir wollen eine gute Saison spielen. Aber ihr wisst ja: Am Ende sind die Bayern vorn“, sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen. <p>  Da es jedoch überhaupt erst eben jenem Walpurgis gelungen war, die Lebensgeister des FC Ingolstadt aufzuwecken, dürfte dessen mangelnde Routine allenfalls das Fass zum Überlaufen bringen — auch im Falle der Oberbayern hat wohl bereits der im letzten Sommer zu beklagende Abgang des Aufstiegstrainers den folgenden Niedergang besiegelt.  </pre>


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<pre> „Was er dieses Mal gemacht hat, war sehr gut“, erntete der Kolumbianer deshalb auch Lob von Trainer Ancelotti, der ihn aufgrund seines Fitnessrückstandes aber „noch nicht bei 100 Prozent“ sieht. Nachrichten, die aus Wolfsburger Sicht nicht gerade erbaulich anmutenâ€¦  <p> Bislang ist schließlich festzustellen, dass die schon zuvor zu beobachtende Prioritätensetzung auf die Bundesliga nicht die erhofften Früchte getragen hat. Zwischen Baum und Borke steckend, erscheint es völlig offen, wohin die Reise der Blau-Weißen in den kommenden Monaten gehen wird.   <p> Dass es jedoch so viel sein wird, ist doch ein wenig überraschend. Zwar hat es in Gelsenkirchen einen Umbruch gegeben, doch mittlerweile sollten die Knappen in die Spur gekommen sein. Die Champions League ist bereits recht weit entfernt und auch der Platz in der Europa League ist alles andere als sicher. <p>  Der „drohende“ Tanz auf drei Hochzeiten hätte wohl oder übel zu erheblichen terminlichen Zumutungen geführt, ohne die sich der VfB deutlich besser auf die Etablierung in der Bundesliga konzentrieren kann.  <p> Auch in dieser Spielzeit verfügt Sky über die Übertragungsrechte aller Samstagspartien. Das inkludiert die Begegnungen um 15:30 Uhr (einzeln und in der Konferenz) wie auch das Topspiel der Woche um 18:30 Uhr. Hier: Alle Bundesliga TV-Termine  </pre>


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<pre> Die Quoten der Wettanbieter, aber auch der Blick zurück auf die jüngsten Auseinandersetzungen mit dem Rekordmeister lassen erahnen warum:  <p> So ganz selbstverständlich ist es dann schließlich doch nicht, sich sowohl in der Veltins- als auch in der Volkswagen-Arena als die bessere Mannschaft herauszukristallisieren; während es auf Schalke zum verdienten Dreier reichte, ließ Köln die Wölfe mit einem schmeichelhaften Remis entkommen.  <p>  In den ersten 16 Liga-Spielen kassierte die „Werkself“ sieben Niederlagen, zudem gelangen ihnen lediglich sechs Siege — darunter gegen teils schwache Gegner wie Aufsteiger Fortuna Düsseldorf (2:1) und den VfB Stuttgart (2:0), der zu diesem Zeitpunkt am letzten Platz lag. <p>  Ungeachtet der quälenden Auswärtsschwäche kann sich Alexander sehr gut vorstellen, dass das Jahr für den BVB glimpflich zu Ende geht. Die Doppelte Chance X2 in Verbindung mit Über 1.5 Toren ist bei Interwetten mit einer knappen 1,60 quotiert.  <p> Mit diesem 1:0-Erfolg hielt auch die Hoffenheimer Heimserie. Seit dem 1Mai 2016 gab es in der Bundesliga keine Heimniederlage mehr — letzte Saison blieben die 1899er in allen 17 Heimpartien unbesiegt.  </pre>


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